Damen Jerseyhose Lotta slim by KLiNGEL Kaminrot

B072J4TRPC

Damen Jerseyhose Lotta slim by KLiNGEL Kaminrot

Damen Jerseyhose Lotta slim by KLiNGEL Kaminrot
  • Stretch Qualität
  • In bequemer Paßform
  • Mit Dehnbund
Damen Jerseyhose Lotta slim by KLiNGEL Kaminrot

Freies Netz. Für alle.

Der Bedarf an frei zugänglichem WLAN ist in den letzten Wochen und Monaten in ganz Deutschland massiv gestiegen.

Freifunk Nutzer auf dem Marktplatz

Was man gestern allerdings auf dem Marktplatz beobachten konnte, sprengt alle Rekorde. Fast 200 Handys waren dort ab dem späten Nachmittag gleichzeitig mit dem Freifunknetz verbunden. In Summe waren es dann sogar über 500 gleichzeitige Nutzer.

Gleichzeitige Freifunknutzer

Trauriger Nebeneffekt: Die Installation am Markt ist für solche Nutzerzahlen im Moment nicht ausreichend und das Netz dürfte dort leider nicht sinnvoll nutzbar gewesen sein. Die Geschäfte, welche im Moment dankenswerter weise Freifunk zur Verfügung stellen, haben nur einen verhältnismäßig langsamen Internetanschluss oder liegen geografisch nicht so optimal. Uns fehlt für den Marktplatz noch ein „Freifunker“ (Geschäft oder Privatverson) mit gutem Internetanschluss.

Ausbau

Dank Citymanagement als Internetspender und dem Friseursalon Evelyn Jonen konnte die Freifunklücke zwischen Tortenatelier und Einmündung Hohenfuhrstraße endlich geschlossen werden.

Kaiserstr / Einmündung Hohenfuhrstr

Vielen Dank an Citymanager Dr. Siegbert Panteleit und Friseurmeisterin Evelyn Jonen für die Unterstützung von Freifunk.

Inhaberin Evelyn Jonen mit Friseurmeisterschülerin Anna Longobardi

Zugangspunkte

Dank der Initiative des DRK Ortsverein Radevormwald e. V. wird jetzt auch in der Carl-Diem Straße „frei gefunkt“. DRK Vorstandsmitglied Stefan Bengtsson hat kurzfristig entsprechende Geräte angeschafft um an den Blutspendeterminen im Haus und in der Grundschule Stadt WLAN anbieten zu können. Über das offene WLAN dürften sich aber auch andere Personen im Bereich Schule/Rathausparkplatz freuen Mit etwas Glück sind die Geräte schon zur Rader Pflaumenkirmes montiert.

Mundpropaganda ist die Beste Werbung. Das gilt offensichtlich auch für Freifunk. Denn in der Ortslage Heidt gibt es in 80 % der Häuser mindestens einen Freifunk Knoten. Vielen Dank an die Bewohner von Heidt für das Engagement .

EZYshirt® Ist das Gruppenzwang oder seid ihr gern behindert Damen Hoodie Weiss/Rosa

In zahlreichen deutschen Städten sorgen freiwillige Helfer für Internetzugänge in Flüchtlingsunterkünften. Ganz vorne mit dabei: Die Initiative Freifunk, die sich seit Jahren für offene Funknetze engagiert.

Beim Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont läuteten die Alarmglocken: Eine entdeckte Schadsoftware soll ein vermeintlicher Hacker-Angriff gewesen sein. Der Vorwurf in Richtung Moskau wurde jetzt entkräftet.

Abkürzungen

Der US-Geheimdienst war sich sicher: Der vermeintliche  Hacker-Angriff auf einen Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont  kam aus Russland. Wie die "Washington Post" unter Berufung auf Experten und Behördenvertreter nun berichtete, hätten Ermittler keine Indizien gefunden, die den Vorfall auf die russische Regierung zurückführen ließen. Die Zeitung hatte zuvor von dem Vorfall und auch von dem Verdacht berichtet, dass die russische Regierung dahinter stehen könnte. Dabei habe dem jetzigen Bericht zufolge ein Mitarbeiter des Burlington Electric Departments vergangenen Freitag über einen Laptop nur seine Yahoo-Mails aufgerufen.

Da das Unternehmens-Netzwerk eine angesteuerte IP-Adresse als verdächtig einstufte, habe dieser Klick zum Alarm geführt. Die vermeintlich schadhafte Adresse sei aber auch vielfach landesweit aufgerufen worden, hieß es. Deshalb gingen die Ermittler davon aus, dass der Stromversorger nicht Ziel russischer Hacker wurde.

DIE REDAKTION EMPFIEHLT

Nicht am Netz angeschlossen

Anders als ursprünglich von der "Washington Post" berichtet, sei das landesweite Stromnetz nicht über Burlington Electric angegriffen worden, korrigiert nun die Zeitung ihren Bericht. Laut Aussage des Betreibers sei der kompromittierte Laptop nicht an das Netz angeschlossen gewesen. Bereits vergangenen Samstag hatte ein Burlington-Electric-Manager Entwarnung gegeben, die Stromversorgung sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Die Washington Post berichtete nun, dass Ermittler auf dem Gerät jedoch Software-Werkzeuge fanden, die Kriminelle gern für Hacker-Angriffe nutzten.

Die US-Regierung hat wiederholt russischen Geheimdiensten vorgeworfen, hinter Hackerangriffen während des US-Wahlkampfes zur Präsidentschaft zu stecken und stützte sich dabei auf vermeintliche Erkenntnisse von US-Geheimdiensten. Russland bestritt die Vorwürfe stets. Erst vergangene Woche wies der scheidende US-Präsident Barack Obama 35 russische Diplomaten aus.

pab/uh (dpa, Washington Post)

Facebook
Twitter
Google+
Roman Originals Damen Blau Jacquard Gemusterter Mantel Blau
Linkedin

DIE GRÖSSTEN DICKMACHE Das sind die wahren Kalorienbomben

  • Bild 1 von 16

    Ketchup

    Sommerzeit heißt auch Grillsaison. Zu Steak, Pute und Grillwürstchen gibt es oft eine ordentliche Portion Ketchup. Zwar enthält die Soße so gut wie kein Fett, dafür aber ganze elf Stück Würfelzucker pro 100 Gramm – ein Figur-Killer.

    (Foto:  ap )
  • Bild 2 von 16

    Wurst

    Der komplette Verzicht ist bestimmt nicht notwendig, aber wer etwas auf seine Ernährung achtet, sollte überlegen, zu welchem Fleisch er greift. Besonders Wurstprodukte können die Kalorienzahl eines Tages deutlich in die Höhe treiben. Als Beispiel: Eine Snackwurst, „Rucksackwurst“ oder auch Landjäger genannt, kommt bei 100 Gramm schon auf rund 457 Kalorien.

    (Foto:  dpa )
  • Bild 3 von 16

    Gummibärchen

    Lange Zeit hielt sich das Gerücht, Gummibärchen seien gar nicht so tückisch für die Figur. Dabei steckt eine Menge Zucker in den Bärchen. Und auch Zucker wird im Körper in Fett umgebaut und so in den unschönen Speckrollen gespeichert, wenn wir mehr Kalorien zu uns nehmen, als wir verbrauchen können.

    (Foto:  dpa )
  • Bild 4 von 16

    Fruchtsaft

    Viel trinken ist gesund – aber nicht jedes Getränk hält schlank. Fruchtsäfte zum Beispiel: Ein Glas Apfelsaft enthält genau so viele Kalorien wie ein Glas Cola. Daher sollte man den Saft lieber mit Wasser mischen.

    (Foto:  ZB )
  • Bild 5 von 16

    Milch

    Auch Vollmilch gilt durch den hohen Fettgehalt als flüssiger Dickmacher. Bei 3,5 Prozent Fettgehalt liegen 100 Milliliter bei 64 Kilokalorien. Gleichzeitig enthält das Getränk viel Kalzium und Eiweiß, das ist wichtig für Knochen und Muskelaufbau. Um darauf nicht verzichten zu müssen, können Diäthaltende die entrahmte Version oder Buttermilch trinken. Die entrahmte Milch hat nur noch 36 Kilokalorien auf 100 Milliliter. Dabei muss man aber bedenken: So nimmt man auch kaum noch fettlösliche Vitamine A, D und E auf.

    (Foto:  dpa )
  • Bild 6 von 16

    Fisch

    Fisch ist eigentlich auf jedem Diätplan enthalten. Die Meeresbewohner gelten als besonders fettarm und jodhaltig. Es gibt aber auch besonders fetthaltige Fische. Wer auf die Linie achten muss, sollte sich bei Thunfisch, Lachs, Matjes oder frittierten Calamares zurückhalten. Diese Speisen bestehen zu 13 bis 20 Prozent aus Fett. Deutlich kalorienärmer ist zum Beispiel eine Portion gegrillte Scampis.

    (Foto:  dpa )
  • Bild 7 von 16

    Salatdressing

    Wer abnehmen will, greift in der Regel zu Salat und frischem Gemüse. Dabei wird aber immer wieder vergessen, dass die Dickmacher nicht im Salat, sondern im Dressing lauern. Statt einer Fertigmischung, die oft viel Zucker enthält, sollten Genießer ihr Dressing lieber selbst machen und dabei pro Person nicht mehr als einen Esslöffel Öl verwenden.

    (Foto:  ap )
  • Bild 8 von 16

    Marzipan

    Ob als Kartoffel, Schweinchen oder Brot: Marzipan gehört zu den schwerwiegendsten Süßigkeiten, wenn es einmal im Magen gelandet ist. Rund 495 Kalorien kommen bei 100 Gramm zusammen. Kein Wunder: Die Süßware besteht üblicherweise aus Marzipanrohmasse, die sich aus gemahlenen Mandeln und Zucker zusammensetzt.

    (Foto:  gms )
  • Bild 9 von 16

    Käse

    Vor allem aufgrund seines hohen Fettgehalts gehört auch Käse zu den Kalorienbomben in deutschen Kühlschränken. Spitzenreiter ist der Parmesan. Der italienische Hartkäse aus Kuhmilch, der zumeist zur Würzung verwendet wird, kommt auf rund 440 Kalorien pro 100 Gramm. Zum Vergleich: Ein junger Gouda enthält noch mehr Wasser und kommt so „nur“ auf rund 326 Kalorien.

    (Foto:  dpa )
  • Bild 10 von 16

    Nüsse

    Sie sind lecker, gesund, aber enthalten auch sehr viele Kalorien: Nüsse. Wer sich auf Kokosnussraspel stürzt, sollte mit 611 Kalorien pro 100 Gramm rechnen, Mandeln kommen auf 570 und die heftigsten Kalorienbomben unter den Nüssen sind die Walnüsse mit 654 Kalorien. Dadurch zählt auch das allseits beliebte „Studentenfutter“ zu den Dickmachern: 484 Kalorien pro Gramm sind es hier durchschnittlich.

    (Foto:  ap )
Cette Damen Miederslip EVOLUTION Beige Angel 971

NeckarsulmDie Kunden kaufen ihre Produkte – und werden im deutschlandweiten Schnitt immer dicker. „Wir haben ein massives Überfettungsproblem hierzulande“, sagt der Handelsexperte Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein.

Krankheiten wie Fettleibigkeit (Adipositas) und Diabetes nähmen überhand, „und die Gesundheitskosten fliegen uns um die Ohren“. Die Lebensmittelbranche habe ihren Anteil an dieser Misere, kritisiert Heinemann. Discounter und Supermarktketten nehmen das Problem nun stärker in den Fokus und lassen verlauten, sie wollten die Rezeptur ihrer Eigenmarken „optimieren“. Was genau das heißt, lassen sie häufig aber offen.

Einzig  Lidl  tut sich hervor mit einer erstaunlich konkreten Zielvorgabe. Bis 2025 soll der Salz- und Zuckergehalt der Eigenmarken um 20 Prozent sinken. Gestartet wurde mit Frühstücksflocken - der Zuckeranteil von „Honey Rings“ wurde nach Angaben der Firma sogar u